Wie CBD bei Stress, Angst und Depression hilft

Stress, Angst und Depression können unser Leben schwer machen und es stark beeinträchtigen. Aus Stress kann Angst werden, und aus Angst Depression. Sie entstehen aus unterschiedlichen Gründen. CBD hat Eigenschaften die hierbei helfen.

Es gibt verschiedene Arten von Stress. Eustress ist der positive Stress, der das Immunsystem stärkt. Der negative Stress nennt sich Distress und kann sogar gesundheitsschädlich werden, je nach Stärke und Dauer. Er führt zur körperlichen und seelischen Belastung, im schlimmsten Fall sogar zu einer Krankheit. Oft leidet man unter Stimmungsschwankungen, Kopf- und Rückenschmerzen, und Magen-Darm-Erkrankungen. Schlaflosigkeit oder Müdigkeit tritt auch auf.

Das Stresshormon Cortisol wirkt im Allgemeinem gut gegen Stress. Steht jemand aber unter Stress, wird eine große Menge Cortisol produziert. Dies wirkt gesundheitsschädlich und kann das Immunsystem angreifen.

Wer von Angst betroffen ist, ist meist unsicher oder nervös . Es geht aber auch hin zur Phobie. Im schlimmsten Fall spricht man von einer Angststörung, was eine psychische Krankheit ist, von der rund 4 Millionen Menschen betroffen sind. CBD-Öl kann helfen, die Beschwerden zu reduzieren und ist ein guter Ersatz zu gewöhnlichen Medikamenten gegen Angst.

Depression ist vor Angstzuständen die häufigste psychische Erkrankung. Ist man davon betroffen, verspürt man ein Gefühl der inneren Leere und der Lustlosigkeit. Oft ist man müde, reizbar, hat keinen Appetit. Depressionen entstehen durch psychische Belastungen und müssen diagnostiziert werden.

Forscher haben herausgefunden, dass depressive Menschen einen Mangel an Serotonin und Dopamin aufweisen. Dopamin ist zuständig für das Glücklich sein und Serotonin ist eine Signaldroge, von der Dinge wie Stimmung oder das Selbstwertgefühl abhängen.

Wie bereits erwähnt ist Cannabidiol hilfreich bei Stress, Angst und Depressionen. CBD-Öl interagiert nämlich mit dem Endocannabinoid-System. Dieses ist für die Kontrolle des Körpers zuständig, da darin Rezeptoren und Neurotransmitter enthalten sind, die dabei helfen. Wenn CBD in den Körper gelangt, interagiert die im Endocannabinoid-System enthaltenen CB1-Rezeptoren mit den Cannabiniode. Dabei werden Neuronen, die für Stress und Angst zuständig sind, passiver.

Je schlimmer die Ängste und der Stress sind, desto mehr CBD sollten sie zu sich nehmen.