Wie sich das CBD-Öl entwickelt hat

Der Großteil der Menschen denkt, dass Cannabis erst seit den 60er Jahren bekannt ist, jedoch benutzten es die Chinesen schon vor Jahrtausenden. Sie und die Wikinger verwendeten Cannabis für medizinische und religiöse Zwecke. Vor allem das darin enthaltene THC, was berauschend wirkt, wurde verwendet, was sich als Arzneimittel nützlich erwies. Schon vor 4.000 Jahren wussten die Chinesen von der Wirkung der heilenden Pflanze Bescheid. Bei chirurgischen Eingriffen diente sie als Betäubungsmittel. Cannabis wurde auch im spirituellen Sinne benutzt. Die Chinesen und die Griechen wollten durch die euphorische Wirkung des THC ihr Bewusstsein erweitern. Die Pflanze wurde zu der Zeit sehr geschätzt. Man fand sogar ein altes Gedicht, in dem Cannabis als eines der fünf Königskräuter bezeichnet wird. Heutzutage wird Cannabis immer weiter legalisiert. Vor nicht so langer Zeit galt es als kritische Droge. Solange man aber nur das CBD, das als entspannend gilt, benutzt, gibt es keine negativen Auswirkungen. Ursprünglich kommt die Heilpflanze aus Asien, genauer gesagt aus der heutigen Mongolei und Sibirien. Rund 12.000 Jahre alt sind die Spuren des Cannabis, die dort gefunden wurden. Anscheinend war Cannabis kostbar für die Chinesen, denn in den Gräbern wurden ebenfalls Spuren davon gefunden. Als die Pflanze vor 2.000 Jahren in Korea bekannt wurde, verbreitete sie sich von da aus schnell bis nach Indien. Dort wurde das bereits erwähnte Gedicht gefunden. Seit nicht ganz so langer Zeit wurde angefangen das CBD-Öl systematischer und kontrollierter zu produzieren. Ein Vorteil davon ist, dass Menschen, die CBD-Öl brauchen, da sie zum Beispiel an Erkrankungen leiden oder Schmerzen haben, leichter daran kommen.

Zukünftig sollen viele Experimente mit Cannabis durchgeführt werden. Forscher wissen zwar schon, dass es viele positive Eigenschaften mit sich bringt, jedoch soll weiter erforscht werden, wie genau das CBD wirkt. Unter anderem soll herausgefunden werden, welche Krankheiten es bekämpft.